Freitag, 21. März 2008

Okinawa


Der letzte große Sprung mit Lukas war nach Okinawa.



Das ist die südlichste Präfektur Japans die eines tropischen klimas erfreut. Das heist 20°C im Februar :-)


Gute 2 Stunden mit dem flieger und wir waren da .








Da wir nicht wirklich einen Plan hatten haben wir erst einmal Naha erkundet und dort übernachtet.


In den vier Tagen haben wir hauptsächlich die küste abgeklappert und es war wirklich schön mal wieder das Meer zu sehen.







Auf einem unserer wege sind wir schier über diese kleinen wanderer gestolpert die den ganzen weg bevölkerten.

Wir mussten wirklich aufpassen nicht einen ausversehen zu treten.








Insgesamt haben wir drei Kaps angeschaut die alle beeindruckend waren.

Leider war am ersten Tag noch nicht so gutes Wetter aber die folgenden haben uns für den Regen entschädigt. ( Mit Sonnenbrand im Februar)








Dieses Haus war einmal eine Jugendherberge und wird mittlerweile privat als pension unterhalten, von Yoshio.

Das ist ein Japaner der seid 6 Jahren auf Okinawa lebt eigentlich Koch ist eine nette frau und zwei liebe Kinder hat , zum nebenverdienst Brott bäckt seine Hefe selbst ansetzt und sehr hilfsbereit ist.

Nachdem wir uns lange unterhalten haben hauptsächlich über deutsches Brot hat er uns eingeladen mit ihm zu einer .

Neujahrsveranstaltung zu gehen.
Okinawa folgt dem chinesischem Jahr und feiert deswegen später Neujahr
Es handelte sich um eine Veranstaltung für Kinder von derGemeinde.
Das war eine überraschung aber die Kinder waren alles ehr lieb!
Da hatten wir die Gelegenheit auch noch Neujahrsmochi zu schlagen und Lukas' Größe war der Running Gag :-)

Das war die Künstlertruppe mit Lukas mir Yoshio und seinem Sohn Harumichi

Lukas fast im Urwald :-)


Und zu guter letzt..........
:-)

Dienstag, 4. März 2008

Hakone Teil 2

Nach diesem Anstrengenden Tag war ich echt froh das ich diesmal einen Volltreffer mi meiner Zimmerreservierung gemacht habe.
Wir hatten ein sehr geräumiges Zimmer mit Wintergarten und Balkon mit Blick auf den Fuji
sehr schön ! aber das Beste war natürlich der Onsen im Haus der so entspannend war das wir frisch und motivier in den nächsten Tag starten konnten

Als erstes ging es mit dem Touridampfer über den See!
Leider war an diesem Tag das Wetter nicht mehr so schön


Tokaido :
Das ist ein alter Handelsweg der früher Tokyo mit Kyoto verbunden hat. An manchen stellen ist er noch erhalten und begehbar. So auch in Hakone.
Lukas auf alten Spuren immer bergab nach Hakone Yumoto durch den Wald


und sprichwörtlich über Stock und Stein
Leider waren wir nur zwei Tage in Hakone aber es war wirklich sehr schön dort

HAKONE


Ich glaube das war das beste das wir gemacht haben.
Müde noch vom Fischmarkt sind wir dann mit dem Zug nach Hakone Yumoto gefahren und von dort mit einer Bergbahn weiter.
Links seht ihr das cablecar das uns zum ausgangspunkt unserer Wanderung bringen sollte. Denn ich auchnoch selbst anhand meiner speziel erworbenen wanderkarte ausgesucht hatte.

Das ist der Einstig unseres Weges
da hatte ich schon so eine Vorahnung....

Zwischen den Bäumen lag noch unwesentlich viel Schnee...
solang man auf demvorgestampften weg blieb war das auch ok aber gelegentlich versagte auch mal der Untergrund...
Leider muss ich gestehen das ich beim Aussuchen des weges vor lauter Motivation nicht auf die Höhenlinien geachtet habe.....

Das ist übrigesn der Weg
war eine Ineressante angelegenheit ....

für lukas waren die niedrigen Aste über dem Weg ehre lästig.. für mich lustig :-)


nach fast zweistunden serpentinen gekraksel wurden wir mit einem echt tollen Ausblick auf den Fuji san und das Owakudani (Schwefeltal) belohnt.



Mit der Seilbahn ging es dann wieder runter .
Auch hier gab es eine schöne Aussicht

Tokyo

Ist doch klar dass der Lukas auch Tokyo anschauen muss, wenn er schonmal in Japan ist!


Zur Krönung sind wir mit dem Shinkansen gefahren und dass war so angenehm. Danach wollte ich nie wieder in den Bus steigen aber leider blieb mir auf dem Rückweg nichts anderes übrig. ( zwei mal shinkansen wäre doch etwas teuer geworden...)











In Tokyo angekommen gab es natürlich das Pflichtprogramm zur besichtigung, wie zum Beispiel der Meiji-Schrein.


Zur demonstrierung der Größe des Eingangstores hat Lukas vergebens versucht seine Arme um das Holz zu legen...


waren nicht lang genug

Asakusa, Ginza, Shinjuku, Shibuya usw folgten...






links Ist das Eingangstor des Yasukuni Schreins zu sehen. Den kennt ihr auch alle zumindest vom hören sagen.


Der Skandalschrein... Dort werden die Gefallenen verehrt. Das sind wirklich eine ganze Menge darunter auch ein paar ( wenige) Kriegsverbrecher.


Der alljährliche Besuch der Politiker an diesem Ort lößt alljährlich protestgeschrei aus .... eben wegen der Kriegsverbrecher
Na schonmal gehört? kommt immer in den Nachrichten....
Aufjedenfall war ich überrascht weil der Schrein wirklich ganz schön ist.
Leider waren wir etwas spät weshalb wir nicht so lange bleiben konnten





Ja und schau an der Lukas und die Christina mit den neuen "COOLEN" Mützen :-)


Es war aber auch echt kalt !!!!






Ihr merkt wohl schon das ich wie immer etwas schreibfaul bin....


ach ja im Zoo waren wir auch wir hatten nämlich echt super wetter die Tage aber kalt..
Der Zoo war erschreckend klein. Es gab wirklich eine große Vielfalt an Tieren aber die gehege waren wirklich auffallend und auf unschöne weise klein!!!! Vorallem bei den großen Tieren.
Aber es ist eben ein alter Zoo (früher hat man auf sowas ja noch nicht so viel wert gelegt) und es gibt keine ausbauflächen ......
trotz allem war es ein schöner ausflug und es gab diese nackttiere mit den krummen zähnen nacktmull












zum krönenden Abschluss waren wir Montag morgens auf dem Fischmarkt in Tokyo der wiedermal Interessant war.
so gegen Acht sind wir dann bei strahlend blauem Himmel nach Hakone aufgebrochen aber dass ist das nächste Kapitel

???

juhu es gibt neue ??? Folgen ab April
Ok jetzt wieder zu hier
Der Lukas ist wieder Daheim und hier ist es echt ruhig, heißt:
eigentlich versinke ich in liegengebliebenen Hausaufgaben und motiviert geschriebenen Lernplänen aber mir ist sooo langweilig .... da schreib ich doch lieber blog und berichte mal was die letzten Wochen noch so passiert ist .
dann mal los

Dienstag, 26. Februar 2008

Osaka: Kabuki und Umeda Skybuilding; Nara

Von der Uni aus hatten wir die möglichkeit ins kabuki zu gehen.

Das ist eine traditionelle japanische Theaterform. Hierbei gibt eiseinen Chor Und Instrumentalisten die im hinteren Bereich der Bühne angesiedelt sind. Im Vordergrund erscheinen die Schauspieler. Diese Bewegen sich auf kunstvolle Art, mehr wie ein Tanz. Dabei tragen sie sehr prachtvolle Kostüme die wahrscheinlich sehr sehr schwer sind.



Auf der Bühne gibt es nur Männer (Sie spielen auch die weiblichen Rollen)



Die Musik ist unbeschreiblich.



Sehr schräg mit sprechgesang aber hier verweise ich mal wieder :-) auf die Seite von Astrid die alles ausführlich dokumentiert hat und vorallem auch einen videoausschnitt mit der Musik hat.

Kann ich nur empfehlen hört euch dass mal an.

Es war wirklich ganz toll und selbst Lukas, der noch weniger von der Handlung verstanden hat wie wir, (wegen der Sprache) war begeistert.

In Osaka waren wir auch auf dem Umeda Skybuilding und haben den Rundumblick über die Kansai-ebene genossen.


Hier habe ich auch noch ein paar Bilder aus Nara gefunden .






Langerwarteter Besuch

Lange habe ich nichts mehr geschrieben, aber diesmal bedeutet das nicht das Nichts passiert ist.








Passiert ist sogar eine ganze Menge.



Ich habe mich voller Freude aufgemacht den Lukas in Nara abzuholen.




























Als erstes ist vor gut drei Wochen der Lukas hier eingetrudelt. Alleine mit dem Bus bis nach Nara im fremden Japan. Letzten Endes haben wir uns dann auch an unerwarteter Stelle gefunden und konnten nach Tenri fahren :-)

Tenri und Umgebung zeigen, Nara bewandern und Mochi essen war natürlich das erste Pflichtprogramm und bis auf letzteres ist alles mit Begeisterung aufgenommen worden.



Am Wochenende war ich bei Familie Nishijima in Toyohashi eingeladen und habe dort drei schöne Tage verbracht und eine wunderbare Gastfreundschaft genossen. Auf dem Rückweg habe ich mich in Ise mit Lukas getroffen der das japanische Bahnsystem schon ganz gut verstanden hat.



In Ise befindet sich der Hauptschrein für die Sonnengottheit Amaterasu ( Die Linie der Vorfahren des Tenno führt auf sie zurück)
Dort gibt es einen äußeren Schrein und einen Inneren, welches der Interessantere ist, vielleicht gerade deswegen weil man nicht rein darf und nur die Spitze des Daches sehen kann.




























Fast nicht zu erkennen Lukas in Tarnfarbe vor einem mächtigen und steinalten Baum





Juhu und hier einen Gruß an Herrn Bechtel! Wir haben die Koi gefunden und erfolgreich gestreichelt :-) Das Wasser war wirklich kalt!

















Irgendwann waren wir auch in Kyoto und haben den Kyoumizudera angeschaut (ich war schon zum 5. Mal dort aber es ist immer wieder schön).



Die erste Woche war im Nu vorbei und es folgten noch zwei :-)